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Arbeitsweise

Mit über zehn Jahren Erfahrung haben wir zahlreiche Erkenntnisse darüber gewonnen, wie man Systeme zur Terminologieverwaltung am besten plant, aufbaut und umsetzt. Unsere grundsätzlichen Regeln und Vorgehensweisen sehen wie folgt aus:

  •  Wir sind fest von den Synergieeffekten der Zusammenarbeit überzeugt — nur so ergeben sich hervorragende Prozessergebnisse, zu denen alle Beteiligten beitragen und von denen sie auch alle profitieren. Das Modell der Gemeinsamen Gruppe wurde ursprünglich von unserem Partner TNC  entwickelt. TermWeb® setzt diesen Prozess jetzt um.
  •  Modelle zur Terminologieverwaltung sollten möglichst in Stufen umgesetzt werden, mit ständiger Überwachung und Überprüfung der Zielsetzungen, Fristen und Eingaben. Auch bei diesem Ansatz hat die Einführung einer Arbeitsablauf- und Terminologiedatenbankstruktur mit TermWeb das Potential, die gesamte Terminologieverwaltung und damit verbundene Funktionen innerhalb eines Unternehmens schnell zu revolutionieren.
  • Unser stufenweiser Ansatz über Eckpfeiler ermöglicht die notwendige Flexibilität bei der Einhaltung von Budgetbeschränkungen. Wir arbeiten intensiv daran, keine Zeit oder Ressourcen zu verschwenden.
  • Eine neue Verwaltungslösung sollte eine Hebelwirkung auf die vorhandenen Terminologieressourcen haben. Vorhandenes Terminologiewissen in Form von Datenbanken, Fremdsprachenübersetzungen, Wörterbuchverwaltung und Glossarverwaltung sollte möglichst früh erkannt und in die Infrastruktur eingegliedert werden, sowohl intern im Unternehmen als auch aus externen Quellen. Es ergibt keinen Sinn, eine neue Terminologieinitiative zu ergreifen, wenn man nicht möglichst viel Wissen und Erfahrung von den gegenwärtig und früher mit der Terminologiearbeit befassten Personen übernimmt. In jeder Terminologiesteuergruppe sollte zusätzlich zu den Terminologiefachleuten ein interner Experte für die Bereiche Markenrecht und Kommunikation vorhanden sein, der dafür sorgen kann, dass alle wichtigen Produktbereiche und Märkte vertreten sind.
  • Wir empfehlen die Beauftragung externer Experten (Partner) für Aktivitäten, die für die Abläufe im Kerngeschäft nicht entscheidend sind. Neben den offensichtlichen Vorteilen der fortlaufenden Beiträge der Spezialisten im jeweiligen Bereich bietet das Outsourcing eine effiziente Möglichkeit beim Umgang mit Skalierproblemen.

 

  
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Über den Ansatz der Gemeinsamen Gruppe

 

Viele Firmen finden es schwierig, eine globale Terminologieverwaltung in das Unternehmen zu integrieren. Firmeninterne Richtlinien und unzureichende Kommunikation können fast unüberwindliche Hindernisse darstellen. Diese Uneinheitlichkeiten können effizient mit dem Modell der Gemeinsamen Gruppe angegangen werden. Dank der hervorragenden Gestaltung durch unseren Partner TNC (Schwedische Zentralstelle für Terminologie) wurde dieser Ansatz jahrzehntelang in bedeutenden nationalen und internationalen Terminologieprojekten mit großem Erfolg getestet.

Der Ansatz mit der Gemeinsamen Gruppe geht davon aus, dass bei den Mitgliedern einer Geschäftseinheit ein Eigeninteresse vorhanden ist, sich an der Entwicklung einer eigenen Kernterminologie zu beteiligen. Ein zentraler Punkt bei der Umsetzung dieser aktiven Beteiligung ist die Anwenderfreundlichkeit. Die einfache Nutzung setzt wiederum voraus, dass die Infrastruktur der Terminologieverwaltung eine „soziale“ Perspektive bietet, in deren Rahmen eine effiziente Zusammenarbeit in Echtzeit und auch asynchron über geographische und funktionelle Grenzen hinweg möglich ist. TermWeb® von Interverbum Technology setzt dieses Modell so um, dass die Teilnehmer weder fest in einen bestimmten Arbeitsablauf eingebunden werden noch zusätzliche Investitionen in Software erforderlich werden.

 

  
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